CM Telecom: Das erste europäische Unternehmen, welches eine schnelle und kostengünstige SMS-Kommunikation mit China ermöglicht

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Shanghai

Sie haben es geschafft: Der 1999 gegründete niederländische Anbieter mobiler Messaging-Dienste CM Telecom hat sich erfolgreich an die Chinesische Firewall angebunden: Mit der Eröffnung einer Niederlassung in Shenzhen und eigenen Servern in Shanghai und Hong Kong können über CM Telecom mobile Nachrichten nach und aus China gesendet werden.

Spezifische Infrastruktur

CM Telecom verfügt über eine spezifische Infrastruktur, mit der westliche Unternehmen ihre in China ansässigen Kunden per SMS kontaktieren können; die Übermittlung verläuft mit Hilfe des eigenen Servers in Shanghai. Und umgekehrt sind nun auch chinesische Firmen dank der lokalen Plattform von CM Telecom für den nationalen und internationalen SMS-Versand bestens gerüstet.

Mit einem eigens bereitgestellten Netzwerk hat CM Telecom zahlreiche Probleme gelöst, denen sich andere Messaging-Unternehmen im chinesischen Markt stellen müssen: So führt die „Great Firewall of China“ häufig zu einem sehr hohen Anteil an nicht zugestellten Nachrichten oder zu äußerst hohen Latenzzeiten, also starken Verzögerungen in der Zustellung. Diese Aspekte stellen für CM Telecom mit seiner individuellen Technologie und der entsprechenden Infrastruktur nun keine Hindernisse mehr dar.

Zudem eröffnet CM mit seiner Tochtergesellschaft vor Ort und einer chinesischen Bankverbindung chinesischen Unternehmen neue Perspektiven: So können die Firmen von China aus auch bei lokaler Bezahlung in lokaler Währung eine globale Reichweite erzielen. Auch dieser Kundenvorteil unterscheidet CM Telecom von anderen weltweit tätigen Konzernen, gerade im Hinblick auf die bekanntermaßen strenge Kontrolle des Devisenmarktes in China.


Höhere Kosteneffizienz

„Unser Server in Shanghai kommuniziert mit unserem Server in Hong Kong“, so CM-Telecom-Gründer und Geschäftsführer Jeroen van Glabbeek. „Dadurch können wir als erstes europäisches Unternehmen eine schnelle und zudem sehr kosteneffiziente SMS-Kommunikation mit China ermöglichen.“ Dementsprechend ist über die CM-eigene Plattform nicht nur für chinesische Unternehmen der Versand von Nachrichten in den Rest der Welt effizienter und kostengünstiger; gleiches gilt natürlich auch für Firmen außerhalb Chinas, die Nachrichten in das Reich der Mitte senden wollen. In der Konsequenz bedeutet dies, dass der Einsatz der Messaging-Dienste von CM Telecom eine deutliche Senkung der Kosten pro Conversion und somit einen gesteigerten Unternehmenserfolg mit sich bringt.


Getrennte Server

Angesichts des weltweiten Problems von Sicherheitsverletzungen betont Jeroen van Glabbeek, dass die einzelnen Geschäftszweige von CM Telecom in verschiedenen Unternehmen angesiedelt sind. CM Payments agiert als Bezahldienstleister und organisiert mittels mobiler Plattform den Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen. Dabei wird mit einem anderen Server gearbeitet als bei CM Telecom. „Es sind unter anderem die strengen Vorschriften, die eine solche Vorgehensweise erforderlich machen“, erklärt van Glabbeek. „Die Datenspeicherfrist für Zahlungen unterscheidet sich grundlegend von der für Textnachrichten. Manchmal erweist sich die Rechtsprechung hier als widersprüchlich.“

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