Missverständnisse über den Datenschutz: 8 Wahrheiten über die Online-Sicherheit

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"Daten sind der Schlüssel zum Erfolg." Aber schlechter Datenschutz öffnet Hackern Türen. Hinzu kommt, dass sich Unternehmen immer mehr an die Regeln des Datenschutzes halten müssen. Ein guter Datenschutz ist jedoch nicht so kompliziert und unmöglich, wie es sich anhört. Deshalb wollen wir hier einige unauslöschliche Aussagen anprangern. Tatsache oder Mythos?


1. Hacker werden von Tag zu Tag intelligenter, was den Datenschutz erschwert.

Mythos - Hacker werden in der Tat immer schlauer und Unternehmen haben immer mehr Daten zu schützen. Aber auf der anderen Seite gibt es mehr und bessere Möglichkeiten, Sie vor diesen Hackern zu schützen. Wenn Sie zusätzliche Sicherheits- und Identifikationsmethoden mit der höchsten Sicherheitsstufe hinzufügen, können Sie sich zweifellos gegen Cyberkriminelle verteidigen.


2. Der Mensch ist das schwächste Glied in der Kette.

Tatsache - Auch wenn die Implementierung der richtigen Sicherheitslösungen ein guter Anfang ist, reicht dies nicht aus, um Ihre Daten zu schützen. Natürlich wollen Sie darauf vertrauen können, dass Ihre Daten geschützt sind, weil Ihre Mitarbeiter mit Ihren Daten sorgfältig umgehen. Dennoch sind es oft menschliche Fehler, die zu Datenverlusten führen. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über den Betrieb Ihres Systems, aber auch über die Risiken von Phishing und Smishing.


3. Meine Mitarbeiter sind zu schlau, um auf Phishing-Mails reinzufallen.

Mythos - Für viele Mitarbeiter ist das Konzept des Phishing sehr bekannt, doch die Menschen fallen immer noch auf diese gefährlichen Mails herein. Naivität, die Idee "das wird mir nicht passieren" und eine überzeugende gefälschte Identität bringen die Menschen immer noch dazu, auf bösartige Links zu klicken.


4. Mein Konto ist mit einem sicheren Passwort geschützt.

Mythos - Obwohl ein starkes Passwort von großer Bedeutung ist, reicht dies nicht mehr aus, um Ihr Unternehmen vor Cyberkriminalität zu schützen. Konten, die nur durch einen Benutzernamen und ein Passwort geschützt sind, sind ein einfaches Ziel für Hacker. Stellen Sie sicher, dass Sie eine zweite Authentifizierungsebene Zwei-Faktor-Authentifizierung zu Ihren Anmeldeprozessen hinzufügen, zusätzlich zu einem starken Passwort. Der Benutzer benötigt nicht nur etwas, das er kennt (das Passwort), sondern auch etwas, das er hat (z.B. sein Telefon, um einen Login-Code zu erhalten). Auf diese Weise erhöhen Sie Ihren Online-Schutz erheblich verbessern.


5. Ich weiß sofort, wenn meine oder die (Online-)Identität meines Mitarbeiters gestohlen wurde.

Mythos - Das merkt man leider nicht sofort. Manchmal kann es Monate dauern, bis ein Unternehmen einen Angriff bemerkt. Hacker tun alles in ihrer Macht stehende, um nicht entdeckt zu werden. Betrachten Sie die Tatsache, dass Sie als Verbraucher wahrscheinlich nicht wissen, dass Ihre Bankverbindung gestohlen wurde, bis das Geld verschwunden ist. Dies gilt auch für Unternehmen. Dennoch können inzwischen alle Arten von korrupten und schädlichen Prozessen im Hintergrund ablaufen.


6. Ich weiß genau, mit wem ich online Geschäfte mache.

Mythos - Verbraucher stellen regelmäßig ungenaue Daten zur Verfügung, um ihre Online-Privatsphäre zu schützen. Adressdaten, Namen, Geburtsdaten. Wie können Sie überhaupt sicher sein, dass ihre Details wahr sind? Wenn Sie Ihren Kunden zu viele Fragen stellen, kann dies zu einer Zurückhaltung bei der Weitergabe von Informationen führen. Stellen Sie also sicher, dass Sie nur die Informationen anfordern, die für Ihr Unternehmen wertvoll sind. Wählen Sie außerdem einen Identifikationsprozess, der Ihnen verifizierte Daten liefert, wie z.B. iDIN.


7. Hacker konzentrieren sich nur auf Banken und Finanzinstitute

Mythos - Ob Sie ein Finanzinstitut sind oder nicht, fast jedes Unternehmen hat etwas, das für Hacker von Interesse ist. Berücksichtigen Sie beispielsweise alle Daten Ihrer Kunden, aber auch datenschutzrelevante Daten über Ihr Unternehmen. Denken Sie an Verträge, Namen von Interessenten und Partnern oder Informationen über Ihre Prozesse oder Produktion. Oder wie wäre es mit einer Software, die Sie viel Zeit in die Entwicklung investiert haben? Es geht nicht immer um das Geld, aber der Verlust dieser Daten kann teuer werden.


8. Alle Hacker haben böse Absichten.

Mythos - Nein, zum Glück sind nicht alle Hacker darauf aus, Ihnen oder Ihrem Unternehmen zu schaden. Viele große Organisationen setzen Hacker ein, um Schwachstellen in ihren Systemen zu erkennen und Probleme zu vermeiden. Diese ethischen Hacker können Ihnen helfen, Ihre Daten vor Kollegen mit weniger angenehmen Absichten zu schützen.


Möchten Sie Ihr Unternehmen vor Hackern und Cyberkriminalität schützen? Informieren Sie sich über unsere Sicherheitslösungen und die Möglichkeiten der Online-Identifikation.

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Über den Autor

Charlotte van Raak ist Content Marketing Manager und stellt sicher, dass unsere Leser immer mit relevanten Artikeln versorgt werden. Zudem beantwortet Sie rund 1000 Anfragen in Ihrer Beraterfunktion für Kommunikation.

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