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MultiBel und CM vereinfachen Alarmierungen und Kommunikation im Krisenfall

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SMS notification

Die Erfahrung zeigt, dass die Alarmierung und Kommunikation der Notfalleinsatzkräfte oftmals nicht gut geregelt ist. Die Kommunikation verläuft sowohl bei Übungen als auch in Notfällen in 80 % der Fälle nicht gut. Infolgedessen werden Evakuierungen viel zu langsam in Gang gesetzt und die Notfalldienste kommen am falschen Ort an oder stehen sogar vor verschlossener Tür.

Alarmierungs- und Krisenkommunikationssystem

Das Unternehmen MulitBel aus dem niederländischen ’s-Hertogenbosch hat ein Alarmierungs- und Krisenkommunikationssystem entwickelt, womit Organisationen mit einer einzigen Handlung direkt eine große Personengruppe erreichen können. Bei MultiBel geschieht dies via E-Mail, Telefon (Voice) und SMS. Man arbeitet in diesem Bereich mit CM zusammen, um die Nachrichten über den SMS Gateway zuzustellen.

Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser

MultiBel bedient ca. 150 Kunden in den Niederlanden und in Belgien, dazu zählen ca. 30 Pflegeeinrichtungen und gut ein Drittel der niederländischen Krankenhäuser. Das Unternehmen bietet seinen Kunden eine Plattform, die pro Minute ca. 1.000 ausgehende Anrufe aufbauen kann. Bei der SMS-Alarmierung vertraut MultiBel auf die Plattform von CM. „Wir haben uns damals für einen Wechsel zu CM als SMS-Provider entschieden, weil einige andere Telekommunikationsanbieter bei der Zustellung der Nachrichten nicht so zuverlässig waren”, erklärt Olivier Nieland, Senior-Accountmanager bei MultiBel. „Dies bestand aus einigen Verbindungen mit Netzbetreibern, es funktionierte jedoch nicht so, wie wir erwartet hatten. CM hat uns eine Lösung hierfür geboten, inklusive Zustellungsberichten von SMS-Batches.” MultiBel nutzt eigene SIP Trunks, um die Outbound-Calls aufzubauen.

SaaS-Dienstleistung

Das Unternehmen bietet eine SaaS-Dienstleistung an, hierdurch benötigen seine Kunden kein eigenes Alarmierungsnetzwerk. „Stellen Sie sich vor, es kommt in einem Krankenhaus zu einem Zwischenfall, beispielsweise einem Brand. Die meisten Brände treten im eigenen IT-Netzwerk auf, wodurch die Alarmierung direkt unmöglich gemacht wird”, erläutert Nieland. „Weil unser Alarmierungssystem unabhängig funktioniert, kann der Kunde also dennoch schnellstmöglich mit einem einzigen Knopfdruck eine Alarmierung auslösen, auch wenn der Brand das IT-Netzwerk oder die Stromzufuhr unerwartet lahmgelegt hat. Unsere redundante Cloud-Lösung läuft auf virtuellen Servern in sicheren, ISO- und NEN-zertifizierten Rechenzentren. 



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Über den Autor

Erik Eggens

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